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Klinik Sonnenbichl
gemeinnützige GmbH

Am Sonnenbichl 1
83229 Aschau

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Aktuelle Nachrichten und Pressemitteilungen


Berlin, 10. September 2020. Vor allem Mütter und Kinder waren auf Grund des Corona bedingten Lockdowns hohen familiären Belastungen ausgesetzt, aber auch Väter und pflegende Angehörige. Der Bedarf an stationären Kurmaßnahmen ist sehr hoch. Seit längerer Zeit konnten trotz hoher Nachfrage keine stationären Kurmaßnahmen durchgeführt werden. Inzwischen haben die vom Müttergenesungswerk anerkannten medizinischen Vorsorge- und Rehabilitationskliniken wieder die Versorgung aufgenommen, viele immer noch mit eingeschränkter Auslastung. Eine Verlängerung des „Rettungsschirms“ für die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken ist deshalb dringend
erforderlich – denn deren finanzielle Situation ist unsicher und existenzbedrohend. Das betrifft dann auch tausende kurbedürftige Mütter mit erheblichen gesundheitlichen Problemen, die keine Kurmaßnahme antreten könnten.

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Berlin, 02. September 2020. Das Müttergenesungswerk führt seit Gründung traditionell im Mai eine große Spendensammlung durch. Sie ermöglicht vielen überlasteten und kranken Müttern eine dringend benötigte Kurmaßnahme. Im 70. Jubiläumsjahr ist durch die Corona-Situation alles anders: Die Sammlung wurde verschoben und findet unter diesen besonderen Umständen vom 07. September bis zum 04. Oktober 2020 statt. Gerade jetzt brauchen Mütter Unterstützung, denn sie haben die Auswirkungen des Lockdowns besonders hart zu spüren bekommen: Homeoffice, Homeschooling, Familienarbeit und wirtschaftliche Sorgen durch Kurzarbeit oder Kündigung. Diese Überlastung erschöpft nicht nur, sondern macht auf Dauer krank.

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Berlin, 27. Juli 2020. Bundesweit können medizinische Vorsorge- und Rehabilitationskliniken ihren Betrieb wieder aufnehmen. 60 Kliniken im Müttergenesungswerk (MGW) sind derzeit geöffnet – viele aufgrund der mit Gesundheitsbehörden vereinbarten Infektionsschutzkonzepte noch mit Minderbelegung, aber mit dem Ziel einer langsamen Steigerung. Diese Wiedereröffnung ist dringend nötig, denn Mütter, Väter und pflegende Angehörige waren wegen des Corona-Lockdowns hohen familiären Belastungen ausgesetzt. Die Kliniken arbeiten mit großem Engagement und melden zurück, dass die Teilnehmer*innen trotz besonderer Rahmenbedingungen sehr dankbar sind, die Kurmaßnahmen durchführen zu können.

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Berlin, 3. April 2020. Die Elly Heuss-Knapp Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk wurde 1950 von Elly Heuss-Knapp mit dem Ziel gegründet, stationäre medizinische Vorsorge- und Reha-Maßnahmen (Kuren) für Mütter zu ermöglichen. Seit 2013 gehören auch Väter und pflegende Angehörige dazu. Im Verbund mit AWO, DRK, EVA, KAG und Parität kommt das Müttergenesungswerk seit 70 Jahre diesem Auftrag nach. Mit den durch die Corona-Pandemie angeordneten Schließungen von 70 Rehabilitations- und Vorsorgekliniken im Verbund des Müttergenesungswerks und ohne Corona-Rettungsschirm sind die Kliniken in Existenznot.

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Berlin, 25. März 2020. Die Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk fordert die Bundesregierung auf, die Mütter-/Mutter-Kind-Vorsorge- und Rehabilitationskliniken in den Corona-Rettungsschirm aufzunehmen. In den von der Bundesregierung gestern verabschiedeten Krankenhausentlastungsgesetz werden zwar allgemeine Rehabilitationskliniken nach § 111 SGB V unterstützt, aber nicht Rehabilitations- und Vorsorgekliniken für Mütter und Väter nach § 111a SGB V., kritisiert das Müttergenesungswerk.

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